DOC-team, gefördert von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Projektlaufzeit: 1. Oktober 2016 - 30. September 2019 bzw. 31. März 2020

Work in Progress

Dokumentation

Auf dieser Seite zeichnen wir unsere Zusammenarbeit im Rahmen des DOC-team Projekts nach. Die gemeinsamen Aktivitäten, die über die einzelnen Dissertationen hinaus gehen, reichen von internen Diskussionen bis hin zu öffentlichen Präsentationen. Diese Dokumentation werden wir während des Projektzeitraums laufend aktualisieren.

 

06.03.2018 - Start der Ringvorlesung (be)coming home

Heute fand die erste Sitzung unserer interdisziplinären Ringvorlesung (be)coming home statt. Diese findet Dienstags 18-20 Uhr statt (Ausnahme: Key Note von Prof. David Morley am Mittwoch, 14.03.2018, AIL (Applied Innovation Lab), Franz-Josefs-Kai 3, 1010 Wien, 18-20 Uhr).

Hier ein Link zum Poster und die Kurzbeschreibung:

This interdisciplinary lecture series addresses the many configurations and struggles of how "home" becomes meaningful, when it is approached in terms of mobilities: Voluntary or forced, physical or imaginative, there are strong relations and tensions between forms of motion, movement, flows, transport, travel, communication and home-making.
Migration, exile, refugees and post-colonial diaspora testify to how historical and geopolitical processes have always enforced mobility on a large scale and have thus troubled understandings of home as enrooted life and located safe space - an idea that the latest rise of nationalistic tendencies, border-walls and homeland-security, ironically, fiercely pursues and protects. A global economic system asks and responds to flexible employees and consumers working away from home, accelerating commuting, travel and circulation of goods, but also promotes home offices with cloud-based desktops and ready available products and information; governments using spyware to monitor citizens as much as "smart homes" make the right to non-interference with one’s home (as laid down in Article 12 in the Universal Declaration of Human Rights) urgently debated, while the real-estate bubble burst and the housing crisis displaces people, AirBnB and Uber commodify the private spheres of house and car. These are just a few examples that show that home is a symbolically and materially contested, permeable and mobile category of space, identity and belonging. In that sense, home may be best understood in terms of affective space- and placemaking practices, imbued with exclusionary logics and contingent on power relations. The question who is in- or outside home (be it the feeling, the private sphere, a residence, a family, a community or nation) then needs to be expanded with who (and what) can where, why and how move or stay.
With various case studies and points of departures, the guest speakers will discuss manifestations, experiences, imaginations and theories of home on ideological, socio-historical and cultural grounds.

Wir freuen uns auf viele spannende Vortäge und interessante Begegnungen!


10/2017-02/2018 - Auslandssemester Tübingen und Köln (Deutschland)

Nun brechen auch Roman Kabelik und Syntia Hasenöhrl auf, um ihre Forschungsaufenthalte an der Universität Tübingen (RK) und dem Institut für Ethnologie an der Universität zu Köln (SH) zu absolvieren.


19.10.2017 - Panel "Mobilität und Medialität: Erkundungen an der Schnittstelle von Körper, Raum und Technologie"

Interdisziplinäres Panel in Kooperation mit der Forschungsplattform "Mobile Kulturen und Gesellschaften"

15.00-19.00 Uhr, Hauptgebäude der Universität Wien, Erika-Weinzierl-Saal

Menschen verkehren nicht nur über Schienen und Straßen, sondern in noch viel größerem Ausmaß auch über Funk und Internet. So gibt es weltweit aktuell etwa doppelt so viele Besitzer_Innen eines Smartphones wie registrierte Autos. Alltägliche kommunikative Praktiken, wie Pendeln oder Posten, antworten auf soziale, räumliche und zeitliche Erfordernisse einer „flüssigen Moderne“. Um diesen Umstand konzeptuell fassen und die darin auftretenden Bewegungsformen adäquat differenzieren zu können, bedarf es einen Begriff von Mobilität, der ihre materiellen, technischen und körperlichen Voraussetzungen mitberücksichtigt. Aufbauend auf den sich hier abzeichnenden Fragestellungen bringt dieses Panel Forschungsperspektiven aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, die sich der kulturellen Verschränkung von Kommunikation, Verkehr und Technologie widmen. Dabei beschäftigten sich die Vortragenden mit folgenden Themen:

  • Maren Hartmann (Kommunikations- und Mediensoziologie, Universität der Künste, Berlin): "Mobilität und mobile Medien - konzeptuelle Überschneidungen und Differenzen"
  • Hans-Liudger Dienel (Arbeit und Technik, TU Berlin): "Vom Auto zum Smartphone. Technikträume von Jugendlichen und Kindern im Wandel"
  • Natascha Adamowsky (Medienwissenschaft/Digitale Medientechnologien, Universität Siegen): "Mobile Selbstvermessung - zur digitalen Dokumentation und Auswertung des eigenen Lebenslaufs"

18./19.10.2017 - Authors' workshop

Zwei Tage lang diskutieren wir die Beiträge für den Sammelband der Forschungsplattform "Mobile Kulturen und Gesellschaften"


19.09.2017 - Die Materialität der Grenze und ihre mediale Überschreitung

Diskussionsrunde während der Nachwuchskonferenz "Grenzüberschreitungen in Literatur und Kulturtheorie" (18.-30. September, Universität Wien)

Abstract Grenzen als konstitutive Außenposten materieller, ideeller oder virtueller Räume sind Manifestationen sozial-kultureller Konstrukte und damit potenziell verschiebbar oder gar durchlässig. An ihnen werden kulturelle Ordnungen befragt und in topologischer Opposition zum gedachten Jenseits dieser semantischen Felder gebracht, wobei die Grenzziehung nicht linear oder binär verläuft; vielmehr entstehen zwischen den imaginierten Teilräumen Bereiche des Übergangs (Dünne/Mahler 2015: 518). Die strukturbildende Funktion der Grenze ist aber nicht nur topologisch zu verstehen; so hat Foucault darauf hingewiesen, dass die Grenze bzw. ihr temporäres Aussetzen als politisches Instrument der Mobilitätsregierung dient, um “eine Aufteilung zwischen guter und schlechter Zirkulation vorzunehmen und, indem man die schlechte Zirkulation vermindert, die gute zu maximieren” (Foucault 2006: 37). Ausgehend von seinen Erfahrungen im Bereich der Migrations- und Mobilitätsforschung fasst Bruno Riccio die Relevanz der Grenze für aktuelle Lebensweisen wie folgt zusammen: „Mobility challenges and may overcome some borders, but it does not in itself prevent the creation of other borders that recreate divisions along other lines. What should be studied is the dialectics between the transformation of borders and contemporary modes to live and organise the experience of being mobile“ (Gutekunst et al. 2016: 35). Diesem Programm folgend stellt das Panel die Frage nach diesen neuen Grenzen gegenwärtiger Medienwelten und ihrer Durchlässigkeit. Mediale Formen als vermittelnde Instanzen, ob Literatur, Fernsehserien oder Postings in sozialen Netzwerken, inszenieren nicht nur nationale und kontinentale Entgrenzungen, sondern sie sind in ein ökonomisches und technologisches Dispositiv mit oft globaler Reichweite eingebunden, das neue Handlungsfelder entlang von Verfügbarkeit, Zielgruppen, Nischenprogrammen, Massenmarkt und Filterblasen schafft. Aufbauend auf kurzen Impulsvorträgen zu Grenzüberschreitungen in Literatur, TV-Streaming und sozialen Medien soll die Diskussionsrunde Überlegungen dazu anstoßen, wie Grenzen in unterschiedlichen medialen Kontexten materialisiert werden und welche Potenziale oder auch Limitationen sich hieraus für die Transgression dieser Grenzen ergeben.

Für die Diskussion bildeten folgende Texte die Grundlage:

  • Morley, David: "Communications, Transport, and Territory," in: Ders.: Communications and Mobility: The Migrant, the Mobile Phone, and the Container Box. Wiley-Blackwell 2017, S. 21-35.
  • Christensen, Miyase und André Jansson: "Complicit surveillance, interveillance, and the question of cosmopolitanism: Toward a phenomenological understanding of mediatization," New Media & Society 17.9 (2015), S. 1473-1491.
  • Appadurai, Arjun: "Disjuncture and Difference in the Global Cultural Economy," in: Ders.: Modernity at Large. Cultural Dimensions of Globalization. University of Minnesota Press 1996, S. 27-47.

Wir bedanken uns bei allen Mitdiskutierenden für die spannenden Anregungen!


14.08.2017 - Abgabe eines Ersten Entwurfs für den Sammelband der Forschungsplattform Mobile Cultures and Societies

Nach vielen Stunden des grenzüberschreitenden Arbeitens (Österreich, Deutschland, Großbritannien) können wir unseren ersten gemeinsamen Artikel einreichen - wir sind gespannt auf das Feedback.


12.06.-11.08.2017 - Auslandssemester Sunderland (United Kingdom)

Wir verabschieden Barbara Maly-Bowie für Ihren Forschungsaufenthalt an der Faculty of Arts, Design and Media an der University of Sunderland.


09.06.2017 - Stipendienverleihung und Posterausstellung

Heute fand die feierliche Stipendienverleihung in den Räumen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften statt. Im Anschluss daran konnten wir in einer Posterausstellung mehr über die Arbeit der anderen Stipendiat_Innen erfahren und unser eigenes Projekt präsentieren.


07.06.2017 - Workshop mit unseren BetreuerInnen

Während des vorerst letzten Workshops vor unseren Auslandssemestern haben wir unsere Aktivitäten der letzten zwei Monate besprochen und wertvolle Anregungen für die Leitung einer Diskussionrunde bei der Nachwuchskonferenz "Grenzüberschreitungen in Literatur und Kulturtheorie" erhalten.


10.05.2017 - Reading group "Mediality II"

In der heutigen Reading group haben wir uns mit sozialen Auswirkungen der Verbindung von Mobilität und Medialität und Macht beschäftigt. Dafür haben wir folgende Texte diskutiert:

  • Molz, J. & Paris, C. (2015): The Social Affordances of Flashpacking: Exploring the Mobility Nexus of Travel and Communication, Mobilities, 10:2, 173-192.
  • Nicholson, J. & Sheller, M. (2016): Race and the Politics of Mobility. Introduction, Transfers 6:1, 4-11.

26.04.2017 - Brown-Bag-Lunch Politikwissenschaft

Heute hatten wir die Möglichkeit, während des Brown-Bag-Lunch am Institut für Politikwissenschaft unser Projekt den dortigen Kolleg_Innen vorzustellen. Wir bedanken uns ganz herzlich für die anregende Diskussion und die hilfreichen Tipps!


12.04.2017 - Reading group "Mediality"

Während unserer heutigen Diskussion haben wir mit folgenden Texten darüber nachgedacht, wie Medialität, Kommunikation, Materialität und Mobilität im Rahmen unserer Projekte zusammenspielen:

  • Genz, J., & Gévaudan, P. (2016): Medialität, Materialität, Kodierung. Bielefeld: Transcript Verlag.
  • Wiley, S. B. C., & Packer, J. (2010): Introduction. Rethinking Communication After the Mobilities Turn. The Communication Review, 13, 263-268.
  • Packer, J., & Wiley, S. B. C. (2012): Introduction. The materiality of communication. In J. Packer & S. B. C. Wiley (Eds.), Communication Matters. Materialist approaches to media, mobility, and networks (pp. 3-16). Oxon, New York: Routledge.

05.04.2017 - Workshop mit unseren BetreuerInnen

In dem heutigen Treffen mit unseren BetreuerInnen haben wir über unsere Aktivitäten während der letzten zwei Monate berichtet. Im Mittelpunkt unserer Diskussionen standen heute vor allem organisatorische Fragen in Hinblick auf ein Panel und eine Ringvorlesung, die wir als DOC-team veranstalten werden.


16.02.2017 - Reading group "Affect"

Während der heutigen Reading group haben wir mit folgenden Texten überlegt, welche Rolle Emotionen und Affekte in unserem Projekt spielen:

  • Ahmed, S. (2004): Collective Feelings. Or, The Impression Left by Others. In: Theory, Culture & Society, 21(2), pp. 25-42.
  • Maihofer, A. (2014): Sarah Ahmed: Kollektive Gefühle - Elemente des westlichen hegemonialen Gefühlsregimes. In: Baier, A. et al. (Hrsg.), Affekt und Geschlecht: Eine einführende Anthologie, Wien: Zaglossus, pp. 253-272.

02.02.2017 - Reading group "Subject"

Heute haben wir uns anhand eines Texts von Brigitte Hipfl mit dem Subjektverständnis in den Cultural Studies beschäftigt:

  • Hipfl, B. (2015): Subjekt und Begehren. In: Hepp, A. et al. (Hrsg.), Handbuch Cultural Studies und Medienanalyse, Medien-Kultur-Kommunikation, Wiesbaden: Springer Fachmedien, pp. 275-283.

25.01.2017 - Workshop mit den BetreuerInnen

In dem heutigen Treffen mit unseren BetreuerInnen haben wir unsere bisherigen Aktivitäten dargelegt und geplante Konferenzteilnahmen, Präsentationen und Publikationen diskutiert. Auf inhaltlicher Ebene erhielten wir wertvolles Feedback zu unserem Abstract für den Sammelband der Forschungsplattform Mobile Cultures and Societies.


15.12.2016 - DOC-team Graduiertenkonferenz

Wir besuchen die Graduiertenkonferenz der ÖAW und erhalten interessante Einblicke in die laufende Arbeit anderer DOC-teams.


15.12.2016 - Reading group "Modernities"

Heute haben wir den Begriff, Bedingungen von und Kritik an Modernitäten unter die Lupe genommen. Hierfür waren folgende Texte sehr hilfreich:

  • Rosa, H. (2005): Beschleunigung und Erstarrung: Versuch einer Neubestimmung der Moderne. In: Rosa, H., Beschleunigung - Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, pp. 428-459.
  • Grossberg, L. (2010): Raymond Williams and the absent modernity. In: Seidl, M. et al. (Hrsg.), About Raymond Williams, Oxon/ New York: Routledge, pp. 18-33.
  • Seth, S. (2016): Is Thinking with 'Modernity' Eurocentric? In: Cultural Sociology, 10(3), pp. 385-398.

07.12.2016 - Jour Fixe Anglistik

Während des Jour Fixe, den Univ.-Prof. Dr. Monika Seidl für ihre DoktorandInnen veranstaltet, haben wir den aktuellen Stand unseres Projektes vorgestellt. Den Fokus legten wir hierbei auf die Frage, wie Medialität und Mobilität in unseren Teilprojekten zusammenspielen.


06.12.2016 - Abstract für Sammelbandbeitrag Mobile Cultures and Societies

Wir haben das Abstract für unsere erste gemeinsame Publikation eingereicht, einen Beitrag für den Sammelband der Forschungsplattform Mobile Cultures and Societies.


24.11.2016 - Reading group "Mobilitätsdispositiv"

Inspiriert von letzter Woche haben wir heute noch einen interessanten Text von Katharina Manderscheid diskutiert, der das Dispositiv mit Mobilität verbindet:

  • Manderscheid, K. (2014): Formierung und Wandel hegemonialer Mobilitätsdispositive. In: Zeitschrift für Diskursforschung 1, pp. 5-31.

17.11.2016 - Reading group "Dispositiv"

Von der Hegemonie sind wir zum Dispositiv gewandert. Heute haben wir mit folgenden Texten überlegt, wie der Begriff des Dispositif für unsere Forschung fruchtbar sein kann:

  • Bührmann, A.D. & Schneider, W. (2013): Vom 'discursive turn' zum 'dispositive turn'? Folgerungen, Herausforderungen und Perspektiven für die Forschungspraxis. In Wengler, J.C. et al. (Hrsg.), Verortungen des Dispositiv-Begriffs, Wiesbaden: Springer Fachmedien, pp. 21-35.
  • Lepa, S. et al. (2014): Vom 'Medium' zum 'Mediendispositiv'. Metatheoretische Überlegungen zur Integration von Situations- und Diskursperspektive bei der empirischen Analyse mediatisierter sozialer Welten. In Krotz, F. et al. (Hrsg.), Die Mediatisierung sozialer Welten, Medien-Kultur-Kommunikation, Wiesbaden: Springer Fachmedien, pp. 115-141.
  • Hickethier, K. (1995): Dispositiv Fernsehen. Skizze eines Modells. In: montage/av 4(1), pp. 63-83

27.10.2016 - Reading group "Praxeologie/Hegemonie"

In der heutigen Reading group haben wir den Zusammenhang von Diskursen, Praktiken und Hegemonie diskutiert. Hierfür haben wir folgende Texte bearbeitet:

  • Reckwitz, A. (2016): Praktiken und Diskurse. Zur Logik von Praxis-/Diskursformationen. In Reckwitz, A., Kreativität und soziale Praxis. Studien zur Sozial- und Gesellschaftstheorie. Bielefeld: transcript Verlag, pp. 49-66.
  • Dremel, A. et al. (2014): Discourse and/as Social Practice - the Analysis of the Problem of Resistance and Hegemony. Medierranean Journal of Social Sciences, 5(22), pp. 155-166,
  • Opratko, B. (2012): Hegemonie. Politische Theorie nach Antonio Gramsci. Münster: Westfälisches Dampfboot.

Außerdem haben wir das heutige Treffen genützt, um gemeinsam an den Abstracts unserer Teilprojekte zu arbeiten.


13.10.2016 - Reading group "Medialität/Mobilität"

Heute haben wir uns zum ersten Mal im Rahmen unserer Reading group getroffen. Hier planen wir, in regelmäßigen Abständen theoretische Texte aus verschiedenen Disziplinen zu diskutieren, die für die Erarbeitung unseres Mobilisierungsbegriffs produktiv sein können. Heute haben wir uns anhand folgender Texte mit der Verschränkung von Mobilität und Medialität beschäftigt:

  • Moores, S. (2012): Media. Place. Mobility;
  • Moores, S. (2003): Media, flows and places;
  • Adey, P. (2010): Mobility bzw. die Kapitel 'Introduction' und 'Mediations'; und
  • Morley, D. (2011): Communications and transport: The mobility of information, people and commodities.

06.10.2016 - Kick-off Workshop mit den BetreuerInnen

Bei einem ersten Treffen mit unseren BetreuerInnen und weiteren Mitgliedern der Forschungsplattform Mobile Cultures and Societies haben wir zunächst die für das erste Jahr geplanten DOC-team Aktivitäten vorgestellt und einige organisatorische Fragen zur zukünftigen Zusammenarbeit geklärt. Außerdem konnten wir unsere aktuellen inhaltlichen Überlegungen zu Mobilität, Medialität und Subjektformation zur Diskussion stellen.